Star Wars Fans Hannover "The Northern Outpost" e.V.
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Satzung

Post has published by Adnae Inviere

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

Der am 19.03.2017 gegründete Verein führt den Namen Star Wars Fans Hannover „The Northern Outpost“. Der Verein hat seinen Sitz in Hannover. Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt dann den Zusatz „e.V.“. Das Geschäftsjahr ist das jeweilige Kalenderjahr.

§ 2 Vereinswappen

Das Vereinswappen der Star Wars Fans Hannover „The Northern Outpost“ ist in Kreisform gehalten. Es zeigt vor dem gespaltenen Hintergrund (Symbol der Jedi und des Imperiums) und dem roten Wappenschild ein Tauntaun (Tier aus dem Star Wars Universum). Umrahmt wird die Konstellation von dem Namen des Vereins. Das Vereinswappen wurde am 10.06.2016 von der Niedersächsischen Staatskanzlei (Presse- und Informationsstelle der Nds. Landesregierung) zur Verwendung freigegeben. Erschaffer des Vereinswappens sind Vera Trzoska und Anna Trzoska. Das geistige Eigentum an dem Vereinswappen ist an den Verein übertragen.

§ 3 Anerkennung als Fanclub

Am 17.03.2016 erfolgte durch Lucasfilm Ltd. die Anerkennung als Star Wars Fanclub. Eine offizielle Registrierung seitens Lucasfilm Ltd. ist aus US-rechtlichen Gründen ausgeblieben. The Walt Disney Company (Germany) GmbH bestätigte die Anerkennung am 18.03.2016. Das Vereinswappen wurde ebenfalls von beiden Konzernen zur Verwendung freigegeben. Das Urheberrecht und das geistige Eigentum der geschützten Marke STAR WARS liegen bei Lucasfilm Ltd. und The Walt Disney Company. Der Gebrauch stellt ein gestattetes Privileg dar.

§ 4 Vereinszweck

Der Verein möchte eine Interessengemeinschaft von Star Wars Fans im Raum Hannover und dem direkten Umland sein. Dabei beabsichtigt er das Interesse an Star Wars zu fördern und durch Wohltätigkeits- und Freiwilligenarbeit einen Beitrag für die regionale Öffentlichkeit zu leisten. Dieses erfolgt überwiegend in filmauthentischen Kostümen.

§ 5 Mittel des Vereins

  1. Die Mittel zur Erreichung des Vereinszwecks sollen durch Beiträge der Mitglieder, Geld- und Sachspenden, sowie Zuschüsse und Subventionen der öffentlichen Hand erreicht werden.
  2. Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden.
  3. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Niemand darf durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
  4. Tätigkeiten für den Verein werden ehrenamtlich erbracht. Erstattungsfähig sind nur nachgewiesene notwendige Ausgaben, welche vorab vom Vorstand genehmigt wurden.

§ 6 Mitgliedschaft

1. Voraussetzungen

Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden. Der Verein besteht aus ordentlichen
Mitgliedern, jugendlichen Mitgliedern und Ehrenmitgliedern.

1.1. Ordentliches Mitglied ist jede Person mit Vollendung des 18. Lebensjahres.
1.2. Jugendliche Mitglieder sind alle Personen von Vollendung des 16. bis Vollendung des 18.
Lebensjahres.
1.3. Jugendliche und Kinder unter 16 Jahren können nur Mitglied werden, wenn mind. ein
Familienangehöriger ebenfalls ordentliches Mitglied des Vereins ist.
1.4. Ehrenmitglieder können natürliche Personen werden, die sich um den Verein und seine Ziele
besondere Verdienste erworben haben oder in dauerhafter Kooperation mit dem Verein stehen.
Auf Vorschlag des Vorstandes beschließt die Mitgliederversammlung unter Zustimmung von 2/3
der erschienenen und stimmberechtigten Mitglieder eine Person zum Ehrenmitglied zu ernennen.
Die Ehrenmitglieder haben das Recht ordentlicher Mitglieder, sind aber von der Beitragspflicht
befreit.

2. Aufnahme in den Verein

Der Antrag auf Aufnahme als Mitglied des Vereins erfolgt in Textform (Facebook, E-Mail, usw.
eingeschlossen). Zur Vollendung der Aufnahme ist ein vom Verein bereitgestellter Vordruck
(Beitrittserklärung) in Textform ausgefüllt einzureichen. Bei Minderjährigen ist die Unterschrift
eines gesetzlichen Vertreters als Zustimmung hierzu abzugeben. Über die Aufnahme entscheidet
der Vorstand. Der Vorstand ist nicht verpflichtet dem Antragsteller die Gründe einer eventuellen
Ablehnung anzugeben. Mit der Aufnahme erkennt das Mitglied die Bestimmungen dieser
Satzung an. Der zu entrichtende Mitgliedsbeitrag beginnt erst mit dem folgenden Quartal (gem. §
8 dieser Satzung).

3. Verlust der Mitgliedschaft

3.1. Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, Austritt oder den Ausschluss aus dem Verein.
Verpflichtungen dem Verein gegenüber sind bis zum Ablauf des laufenden Kalenderjahres zu
erfüllen. Die Austrittserklärung ist formlos in Schriftform bis spätestens 30.11. eines laufenden
Jahres an den Vorstand abzugeben. Die Wirkung der Kündigung tritt zum Ende des Jahres in
Kraft.
3.2. Ein Mitglied kann vom Vorstand ohne Anhörung aus dem Verein ausgeschlossen werden:
3.2.1 Wenn es sich mit der Zahlung des Mitgliedsbeitrages, trotz zweimaliger schriftlicher
Aufforderung (Whatsapp-/Facebook-/Forum-Nachricht eingeschlossen), in Verzug befindet.
3.2.2. Bei Androhung bzw. Durchführung von körperlicher Gewalt.
3.3. Ein Mitglied kann nach vorheriger Anhörung vom Vorstand aus dem Verein unter
folgenden Voraussetzungen ausgeschlossen werden:
3.3.1. Wegen Nichterfüllung satzungsgemäßer Verpflichtungen.
3.3.2. Wegen eines schweren Verstoßes gegen die Interessen des Vereins.
3.3.3. Wegen diskriminierendem, beleidigendem und herabwürdigendem Verhalten.
3.4. In minder schweren Fällen kann der Vorstand eine Abmahnung erteilen. Bei wiederholten
Abmahnungen kann ein Mitglied nach vorheriger Anhörung aus dem Verein ausgeschlossen
werden.
3.5. Der Beschluss des Vorstandes ist dem Mitglied in Textform über die dem Verein bekannte
Anschrift zuzustellen. Der Beschluss gilt drei Tage nach dessen Absendung als Zugestellt.
3.6. Gegen den Beschluss ist Einspruch möglich. Der Einspruch muss spätestens 14 Tage nach
Zugang des Beschlusses einem Vorstandsmitglied (gem. § 11 dieser Satzung) in Textform
(Facebook und E-Mail eingeschlossen) zugestellt werden. Der Einspruch hat aufschiebende
Wirkung. Über den Einspruch entscheidet die Mitgliederversammlung. Ein Ausschluss erfolgt
nur unter Zustimmung von 2/3 der anwesenden und zugleich stimmberechtigten Mitglieder.
3.7. Mit dem Verlust der Mitgliedschaft besteht kein Abfindungsanspruch bzw. kein Anspruch
am Vermögen des Vereins. Der Anteil wächst den übrigen Mitgliedern an.

§ 7 Stimmrecht Jugendlicher

Jugendliche Mitglieder haben in der ordentlichen Mitgliederversammlung und bei Wahlen des
Vereins bis zum vollendeten 18. Lebensjahr kein Stimmrecht.

§ 8 Mitgliedsbeiträge

1. Beitragshöhe

1.1. Zur Deckung der Kosten haben ordentliche Mitglieder einen Mitgliedsbeitrag in Höhe von
12€ p.a. zu entrichten.
1.2. Ordentliche Mitglieder, welche dem Verein im laufenden Kalenderjahr beitreten, haben den
Mitgliedsbeitrag anteilig zu zahlen. Das Quartal der Aufnahme ist vom Jahresmitgliedsbeitrag
befreit. Die weiteren Monate berechnen sich bis zum Jahresende mit je 1€.
1.3. Jugendliche Mitglieder und Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.
1.4. Bei Erreichen der Volljährigkeit beginnt die Beitragspflicht erst im Januar des folgenden
Jahres.

2. Fälligkeit

Der Mitgliedsbeitrag ist im ersten Quartal eines jeden Kalenderjahres, spätestens zum 31.03. zu
zahlen.
Zahlbar ist der Mitgliedsbeitrag auf die für den Zahlungsverkehr benannten Konten des Vereins
(weitere Details sind der Beitrittserklärung zu entnehmen).

3. Beitragserleichterung und Ruhende Mitgliedschaft

Der Vorstand kann auf Antrag zeitlich befristete Beitragserleichterungen gewähren. Hierzu wird
der Vorstand ermächtigt, im Einzelfall und auf einen schriftlichen Antrag eines Mitgliedes hin,
dieses von seinen Beitragspflichten ganz (Ruhende Mitgliedschaft) oder teilweise
(Beitragserleichterung) zu befreien. Die Befreiung muss gerechtfertigt und
im Einzelfall begründet sein.

§ 9 Rechte und Pflichten der Mitglieder

  1. Die ordentlichen Mitglieder haben alle Rechte und Pflichten, die sich aus der Satzung und der
    Zweckbestimmung des Vereins ergeben, insbesondere auch das aktive und passive Wahlrecht.
    Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern sowie
    Beschlüsse der Vereinsorgane zu befolgen.
  2. Die Mitglieder sind verpflichtet dem Vorstand zeitnah anzuzeigen:
    2.1. Namensänderungen
    2.2. Anschriftenänderungen

§ 10 Organe des Vereins

  1. Oberstes Organ des Vereins ist die ordentliche Mitgliederversammlung. Weitere Organe sind
    der Vorstand nach § 11 und der erweiterte Vorstand im Sinne von § 11 Nr.4 dieser Satzung.
  2. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren durch relative
    Stimmenmehrheit gewählt. Scheidet ein Vorstandsmitglied während des Geschäftsjahres aus, so
    kann der Vorstand bis zur nächsten Mitgliederversammlung eine Ersatzperson bestimmen.

§ 11 Der Vorstand

Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende und der
Schatzmeister. Vertretungsberechtigt sind jeweils zwei Personen des Vorstandes im Sinne des §
26 BGB. Entscheidungen des Vorstandes und erweiterten Vorstandes erfolgen mit relativer
Stimmenmehrheit.

1. Vorsitzende

Der Vorsitzende führt den Verein. Er leitet die Sitzungen des Vorstandes, des erweiterten
Vorstandes sowie der Mitgliederversammlungen. Des Weiteren vertritt er den Verein nach außen.

2. Stellvertretende Vorsitzende

Der stellvertretende Vorsitzende vertritt den Vorsitzenden in seinen Aufgaben bei Verhinderung.
Zudem übernimmt er besondere Aufgaben innerhalb des Vereins in Absprache mit dem
Vorsitzenden bzw. dem Vorstand / erweiterten Vorstand.

3. Schatzmeister

Der Schatzmeister verwaltet die Geldangelegenheiten des Vereins. Die Geldmittel werden auf
den Konten des Vereins hinterlegt. Die Rechnungslegung erfolgt in der ordentlichen
Mitgliederversammlung.

4. Erweiterte Vorstand

Der erweiterte Vorstand besteht aus dem Vorstand, dem Protokollführer und vier Beratern (gem.
§ 4.1 und 4.2 dieser Satzung).

4.1. Protokollführer

Der Protokollführer wird durch den Vorsitzenden auf unbestimmte Zeit ernannt. Er sorgt in den
Versammlungen insbesondere für die Eintragungen in Anwesenheitslisten und führt die
Versammlungsniederschriften.

4.2. Berater

Die Berater werden durch den Vorsitzenden auf unbestimmte Zeit ernannt. Sie haben die
Aufgabe den Vorstand in Entscheidungen zu beraten und in der Entscheidungsfindung zu
unterstützen. Des Weiteren sind sie dazu berufen die Einhaltung der Satzung zu kontrollieren und
ggf. in Absprache mit dem Vorstand auf Missstände zu reagieren. Eine Übertragung von
besonderen Aufgaben ist durch den Vorstand möglich.
Die Auslagen des Vorstandes und des erweiterten Vorstandes können in angemessener Höhe
erstattet werden.

§ 12 Mitgliederversammlung

  1. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal im Jahr statt. Sie ist mit einer Frist von
    mindestens vier Wochen in Textform (Vereinsforum, Facebook und E-Mail eingeschlossen)
    mitzuteilen und muss die vom Vorstand festgesetzte Tagesordnungspunkte enthalten.
  2. Folgende Punkte unterliegen der Beschlussfassung durch die ordentliche
    Mitgliederversammlung:
    – Genehmigung des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung
    – Genehmigung des Kassenberichtes
    – Wahl des Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden
    – Wahl des Schatzmeister und des Kassenprüfers
    – Satzungsänderungen
    – Festsetzung der Mitgliedsbeiträge
    – Aufstellung und Änderung der Vereinsstruktur
    – Anträge ordentlicher Mitglieder
    – Sonstige Angelegenheiten, die vom Vorstand zur Beratung gestellt werden
    – Auflösung des Vereins
  3. Satzungsänderungen hinsichtlich des Vereinszwecks werden mit einer 2/3 Mehrheit der
    anwesenden und zugleich stimmberechtigten Mitglieder gefasst.
  4. Außerordentliche Mitgliederversammlungen beruft der Vorstand nach Bedarf ein oder wenn
    mindestens 10 % der Vereinsmitglieder dies unter schriftlicher Begründung fordern.
  5. Die ordentliche Mitgliederversammlung wählt einen Kassenprüfer. Der Kassenprüfer hat das
    Recht, die Kasse zu jeder Zeit auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Er hat die Pflicht, die Kasse mit
    allen ihren Unterlagen einmal im Jahr vor Ablauf des Geschäftsjahres zu prüfen und der
    ordentlichen Mitgliederversammlung das Ergebnis ihrer Prüfung mitzuteilen.
    Bei der Prüfung ist ihm das gesamte Rechnungsmaterial vorzulegen.
  6. Nach Abgabe des Kassenprüfungsberichtes in der ordentlichen Mitgliederversammlung endet
    das Amt des Kassenprüfers. Bei der Neuwahl des Kassenprüfers ist eine Wiederwahl des
    bisherigen Kassenprüfer möglich.

§ 13 Anträge

Anträge ordentlicher Mitglieder an die ordentliche Mitgliederversammlung müssen mindestens
14 Tage vor dem Versammlungstermin schriftlich beim Vorstand eingereicht werden.

§ 14 Abstimmungen

  1. Jedes in einer Mitgliederversammlung anwesende stimmberechtigte Mitglied hat eine Stimme.
    Stimmübertragungen sind unzulässig.
  2. Alle Beschlüsse der Versammlung werden mit relativer Stimmenmehrheit gefasst, soweit diese
    Satzung nichts anderes bestimmt. Die Abstimmung erfolgt durch Handzeichen. Auf Antrag auch
    nur eines stimmberechtigten Mitgliedes findet die Abstimmung geheim statt.
  3. Über die Verhandlungen und die Beschlüsse der Mitgliederversammlungen ist ein Protokoll
    aufzunehmen, das vom Vorsitzenden und vom Protokollführer zu unterzeichnen ist.

§ 15 Haftung

  1. Der Verein haftet analog zu § 31 BGB für Schäden, die der Vorstand, ein Mitglied des
    Vorstandes oder ein anderer satzungsmäßig berufener Vertreter einem Dritten durch Handlungen
    oder durch pflichtwidriges Unterlassen zufügt, soweit der Schaden bei einer Tätigkeit eingetreten
    ist, die sich im Rahmen der dem Organ zugewiesenen Vereinsaufgaben bewegt. Die Haftung ist
    auf das Vereinsvermögen beschränkt.
  2. Der Verein haftet nicht für fahrlässig verursachte Schäden oder Verluste, die Mitglieder bei der
    Benutzung von Geräten/Material des Vereins oder bei Veranstaltungen erleiden, soweit solche
    Schäden oder Verluste nicht durch Versicherungen gedeckt sind.
  3. Des Weiteren haftet der Verein seinen Mitgliedern gegenüber nicht für Schäden aus einem
    fahrlässigen Verhalten. Dies gilt insbesondere für Schäden, die bei der Ausübung der
    Mitgliedschaftsrechte entstehen, für Schäden aus Unfällen und Diebstählen.
  4. Ein Schadensersatzanspruch ggü. einem Mitglied liegt wie ggü. einem Dritten vor, wenn das
    Mitglied seine Mitgliedspflichten oder seine Pflichten aus einem Vertrag verletzt oder eine
    unerlaubte Handlung begeht und hierdurch ein Schaden für den Verein entsteht.

§ 16 Datenschutz

Der Vorstand und vom Vorstand bevollmächtigte Mitglieder sind verpflichtet, die gültigen
gesetzlichen Regelungen zum Datenschutz der dem Verein übergebenen personenbezogenen
Daten einzuhalten. Jedes Mitglied kann auf Antrag Einsicht in die über ihn gespeicherten Daten
erhalten.

Hinweis: Soweit in dieser Satzung Vereinsfunktionen und andere Personen benannt werden, sind
jeweils die männliche und die weibliche Bezeichnung gemeint.

§ 17 Auflösung des Vereines

  1. Sinkt die Mitgliederzahl unter 10 herab oder ist der Verein außerstande seinen Zweck zu
    erfüllen, so können die Mitglieder die Auflösung beschließen.
  2. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer besonderen, zu diesem Zweck mit einer Frist von
    4 Wochen, einzuberufenden außerordentlichen Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von
    3/4 der erschienen stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.
  3. Bei Auflösung des Vereins fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Hannover, die es
    unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
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